Vermögensaufbau / Private Vorsorge
Rente – die ewige Suche nach der Oase? Oder nur eine Fata Morgana?
Wie steht es mit Ihrer aktuellen Versorgung?
Bei dem einen oder anderen rückt der Ruhestand immer näher. Viele beschäftigen sich erst jetzt mit ihrer Absicherung und Versorgung. Dabei ist doch klar, je früher ich beginne, desto weniger muss ich aufwenden.
Sie verfügen über eine eigene Immobilie, haben Anspruch auf eine ausreichende Rente, den Fall der Pflegebedürftigkeit abgesichert, nutzen Fördermöglich-keiten der Altersvorsorge und investieren zudem in Aktien/Fonds?
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben eine sehr gut gestreute Altersvorsorge.
Aber wer hat oder kann das schon? Was tun, wenn das Kapital nicht reicht und was ist, wenn wir länger leben als geplant? Und wenn’s soweit ist, wie viel kann ich monatlich entnehmen, damit es reicht?
Was ist mit Reparaturen und Sanierungen am Haus?
Was ist mit dem lang anhaltendem Niedrigzinsniveau? Woher soll die Rendite kommen? Die meisten Deutschen haben ihr Geld auf Spar-, Giro-, Fest- oder Termingeldkonten. Dieser reale Geldverlust geht in die Milliarden. Die mageren Zinsen werden von der Inflation förmlich aufgefressen. Die Inflation wird die ältere Generation besonders stark treffen. Zum einen wirkt sich die höhere Inflation gegenüber der nur mäßigen Rentensteigerung aus und zum anderen wird im Alter deutlich mehr für Gesundheit, Pflege, Freizeit/Wellness ausgegeben. Und gerade diese Bereiche, die im Alter besonders stark in Anspruch genommen werden, steigen im Preis schneller als die übrige durchschnittliche Inflationsrate.
All diese Fragen beziehen sich auf die immer länger werdende Lebensphase im Alter.
Klar ist, dass wir immer älter werden. Nach einer Studie des Max-Planck-Instituts erreichen heute 76% der Männer und 84% der Frauen das 85. Lebensjahr. Fast 50% der Männer und 60% der Frauen sogar das 90. Lebensjahr. Heute gibt es in Deutschland ca. 13.000 Hundertjährige. 2050 sollen es mehr als 100.000 sein. „Wir werden steinalt“
Aber wie sieht der Normalfall aus? Mein Haus brennt nicht ab und ich habe auch keinen Autounfall. Fast jeder Deutsche schließt eine Gebäude- und Kfz-Versicherung ab, um dem finanziellen Risiko zu begegnen. Was ist mit den Risiken Inflation, Niedrigzins und Langlebigkeit?
Wenn am Ende des Geldes noch Leben übrig ist…., dann ist es zu spät.
Wir erklären es Ihnen und zeigen Lösungen. Lösungen, die in Sachwerte investieren, die mit Sicherungsmechanismen bzw. einer Schutzschwelle versehen sind, auf die Sie jederzeit Zugriff haben, vererbbar und inflationsgeschützt sind. Besser geht’s nicht.